Fun / Web 2.0-Kult / etc

Alte Werbespots  (Fun / Web 2.0-Kult / etc) Verfasst: Sonntag, den 24. August 2008 13:21

Hallo zusammen,

 

Anbei mal wieder ein paar Youtube Links zu alten Werbespots...

Werbung aus den 50ern/60ern:

50er/60er

 

Werbung aus den 70ern:

Part 1

Part 2

 

 

Permalink

Was machen eigentlich Marketingleute?  (Fun / Web 2.0-Kult / etc) Verfasst: Dienstag, den 05. Februar 2008 21:47

In der aktuellen "Brand eins" stehen ein paar lustige Zitate, die ich hier mal weiterzitieren möchte. Sie stammen von der Brand eins Seite [ Klick mich! ]

 

Marketing, Blog, brand, eins, 1, definition, einführung

 

Marketing ist tot.
Es lebe das Marketing.

 

"Gute Marketingleute formulieren die nutzenstiftende Produkt- oder Dienstleistungsbotschaft in drei verständlichen Worten und kommunizieren diese kreativ.

Schlechte Marketingleute reden, reden, reden ..."

Michael Grabner, Medien-Berater


 


"Marketingleute sind - im besten Fall - geniale Vermittler von ebenso genialen Ideen, Dienstleistungen oder Produkten. Sie übersetzen ihre Ideen in die Sprache der Konsumenten. Sie beherrschen die Töne und Zwischentöne des medialen Musikzirkus so perfekt, dass es ihnen mit ihren Marketingmelodien gelingt, den potenziellen Kunden Ohrwürmer in die Gehörgänge zu setzen, die sie nicht so schnell wieder loswerden.

Marketingleute sind - im schlimmsten Fall - mit übergroßen Budgets ausgestattete grobschlächtige Marktschreier, die mittelmäßige Produkte mit übergroßer Lautstärke in die Welt hinausposaunen und dabei jegliches Gespür für Angemessenheit, Ästhetik und Stil verloren haben."

Thomas Gauly, Partner und Vorstand von CNC-Communications & Network Consulting AG Westend Duo in Frankfurt am Main


[....]

"Ich habe Marketing voll und ganz beim Fußball gelernt.

Man kann sich eine Sache oder auch sich selbst ganz einfach schönreden, aber wenn einem als Torwart der Ball durch die Beine flutscht, nutzt einem das beste Marketing nichts.Für mich ist das vergleichbar mit unserem Dedon-Produktmarketing, denn nur wo der Inhalt stimmt, lohnt es sich, darüber zu reden. Wir haben von Anfang an alle Prozesse in die eigene Hand genommen, von der Faserproduktion bis zur Förderung der Handwerkskünste in unseren eigenen Produktionsstätten. Es ist ein schönes und sicheres Gefühl, wenn man weiß, wovon man redet."Bobby Dekeyser, Gründer der Möbel-Manufaktur Dedon Worldwide

 

Zitiert von / mehr dazu auf: 

http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2578&MenuID=8&MagID=98&sid=su66249661126214617&umenuid=1 

 

Anmerkung:

Die aktuelle Ausgabe von Brand eins ist übrigens sehr zu empfehlen.

 

Permalink

StudiVZ und die Folgen der AGBs.  (Fun / Web 2.0-Kult / etc) Verfasst: Samstag, den 05. Januar 2008 03:42

Wer sich jetzt erhofft, dass auch ich hier nur auf den neuen AGBs rumtrample und fluche... der hat sich geirrt.... mir ist ein neuer Trend aufgefallen....Seit den AGB-Schlagzeilen....

 

Eigentlich ist das StudiVZ ja ne klasse Sache. Man meldet sich an, vernetzt sich, kommuniziert, etc… Man hat sein Profil, kann Fotos uploaden, diese auch begrenzt sichtbar machen, Leute kennen lernen, etc.

 

Klar, es hagelt auch viel an Kritik, der künftige Arbeitgeber könne die Seite sehen und würde dann ja sehen, dass man „nur auf Partys“ ist, etc. Nunja, wer das ist, und damit dann auch noch in so einer großen Community unter echtem Namen mit den schlimmsten Bildern prahlt… dem ist sowieso nicht mehr zu helfen. Sicherlich, es gibt viele weitere Argumente, die dagegen sprechen, sich dort anzumelden. Keine Frage.

 

Aber was sind „eigentlich“ DIE Vorteile von StudiVZ gegenüber anderen Communities?

>> Studenten unter Studenten – keine Kinder, gewisses (Bildungs-)Niveau (?) der Leute, etc.

>> Echte Namen, jeder findet jeden, indem er einfach nach dem Vor- und dem Nachnamen sucht

>> „Alle sind drinnen“

>> Kostenlos

 

Und warum habe ich das "eigentlich" eigenlich in " " gesetzt? 

Dass mittlerweile ein großer Teil der User wohl einen Bildungsstand hat, der dem einer Kastanie der 2. Klasse Baumschule ähnelt, daran hat man sich gewöhnt. Ok. Das kann man sich ja über die „Freundesliste“ (Hm, nennen wir es lieber die „Ja, ich weiß wer du bist“-Liste) aussortieren und denen in entsprechende Gruppen (Foren) den Zutritt verweigern. Gegen niveauvolle Nicht-Studenten hat ja auch niemand was. Ganz im Gegenteil. Kostenlos ist’s auch, gegen Werbung hat eigentlich auch niemand was. Gegen personalisierte Werbung auch nicht, sonst würden nicht über 90% Google nutzen und Amazon wäre nicht Marktführer.

 

DER Vorteil schlechthin war meiner Meinung nach gegenüber anderen Social Networks und Communities, dass eigentlich fast jeder mit dem echten Namen registriert ist.

Ist? - Nein. - War.

Seit diesem Hype um die neuen AGBs, Verschwörungstheorien und sonstigen Thesen, gibt es einen neuen Trend: Anonymisieren. Max Mustermann heißt dann nur noch Max M. Und Stefanie Mayer plötzlich „die“ mit Vorname und „Steffi“ mit Nachname. Je nach Lust und Laune dann noch mit Punkten, Herzchen und sonstigen Sachen verziert. zum Beispiel ˙·٠•● die Tussi.●•٠·˙ oder Mustafa StasiVZ.

 

Ja, ich gebe es zu. Auch ich habe mich anonymisiert. Allerdings habe ich das schon vorher mal geplant. (ok, das sagen alle. Is aber wirklich so. Hat aber andere Gründe, z.B. die 3-Monatssperre). Trotzdem eigentlich Schwachsinn. Nehmen wir mal an, am Worst Case-Szenario der Kritiker wäre etwas dran…… Sprich: Die Daten werden „geklaut“ und „verkauft“, die ganze Welt verbindet sich gegen einen. Und Wolfgang Schäuble überwacht jeden von uns morgens persönlich mit der Kamera beim Aufstehen – neeeeeeeeeeeeeeeeeeein, die alten Daten, dieeee wurden natürlich gelöscht… jaja, is klar, ne? Dieeeeeeeeee kann man dann nimmer zuordnen.

Sprich: Wenn man schon nur an das "böse" in StudiVZ und Investoren denkt, dann sollte man auch beachten, dass wenn schon Daten "illegal" verkauft werden, auch die Zuordnung der ID zum richtigen Namen weiterhin möglich sein wird. Die sicherste (aber nicht wirklich sichERE) Möglichkeit wäre also, sich abzumelden, hoffen, dass die Daten gelöscht werden, und sich dann mit einer neuen ID und einer neuen eMailadresse sofort unter anonymisierten Namen neu anzumelden. 

 

Schade. Der Anonymisierungstrend macht einen der entscheidenden Vorteile kaputt: Die Suche nach einem Freund aus dem Kindergarten über StudiVZ wird so also quasi unmöglich. OK, ich bin da echt kein Vorbild…. ….und dürfte mich da eigentlich auch gar nicht drüber aufregen… Aber einer der wenigen „echten“ zu sein, bringt dann auch nicht mehr viel. Ich glaube, der Anonymisierungstrend ist gerade erst am Anfang. Statistiken darüber habe ich leider keine. RIP, StudiVZ.

Achso… über die neuen AGBs möchte ich nicht diskutieren… Ich sehe das nicht so kritisch. Solange es so bleibt. 

 

Welche Möglichkeiten gibt es also nun, diesen Trend zu stoppen? Wie könnte es weitergehen?

>> Alte AGBs werden zurückgesetzt - unwahrscheilich

>> Große Kommunikationskampagne seitens StudiVZ

>> Kaioo, StudiTreff, etc werden sich durchsetzen

>> StudiVZ wird eine Community wie Freenet, Lokalisten, etc 

>> enormer Besucherschwund, spätestens dann, wenn echte Namen mal "Pflicht" werden

 

 

Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass der ganze Hype schlicht und eiunfqach von der neu startenden Konkurrenz insziniert wurde. Oder zumindest unterstützt. Möchte da aber niemand etwas vorwerfenoder unterstellen.

 

 

Permalink

Der Marken-Tag  (Fun / Web 2.0-Kult / etc) Verfasst: Donnerstag, den 20. Dezember 2007 00:05

Leider habe ich vor lauter Lernen, Arbeiten und anderen Dingen momentan keine Ziet mal wieder was konstruktives zu schreiben. Trotzdem bin ich vorher bei einer Recherche über ein klasse Bild gestolpert:

 

http://www.subnetmask.de/images/uploads/marken-tagesablauf1.jpg

http://www.subnetmask.de/images/uploads/marken-tagesablauf1.jpg 

Permalink

Interaktive Werbung für Kinder :-)  (Fun / Web 2.0-Kult / etc) Verfasst: Dienstag, den 04. Dezember 2007 15:31

lests selbst ;-)

 

Quelle: meine festplatte  

Permalink